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Neujahr

 

Liebe Jugend,

wir wünschen euch allen ein von Gott gesegnetes Jahr 2012.

 

Der Gedanke von Phil Bosmans soll euch begleiten:

 

"Mit Gott in deinem Leben gehen viele neue Lichter an."

 

JugendAKtiv

    

Jugendtag 2011 in München

 

 

 

SJT Gottesdienst mit Bez.Ap. Michael Ehrich (26.06.2011)

 

 

Eingangslied:: Buch 280: Dich loben deine Werke

 

Textwort:: aus Lukas 18,8: „Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?“

 

Chor: „Kommt stimmet alle jubelnd ein: Gott hat uns lieb!“-Variation

 

Predigt:

 

Bezirksapostel Michael Ehrich:

 

 - Bewusstsein: Gott liebt uns alle

- Jesus wies niemanden von sich, jedoch wies er zurecht (Beispiel Matthäus 16,21)

- Wünscht uns, dass wir uns der Liebe Gottes stets gewiss sind, dann kann man sie auch im Alltag erleben

- Was ist es was uns verbindet?

• die Liebe zu Gott

• die Liebe untereinander

(Lukas 10,27)

- Die Liebe zu Gott hat Auswirkungen:

- Vertrauen auf seine Hilfe

- Ein reiner ungefärbter Glaube

Beim SJT war eine schöne Stimmung in der Jugend:

- Ausgelassenheit, Begeisterung und dennoch Ernsthaftigkeit im Glauben

-> Zuversichtlich für die Zukunft

-> Jugend tragende Stütze im Werk Gottes

 

 

- Verweis zu Pfingst GD: Wohlfühlgemeinde ja, aber mit Glaube als Grundvoraussetzung für “im Lichtkegel“ stehen

- Gleichnis von der bittenden Witwe (Lukas18,1-8)

- Zeit der Bedrängnis – hohes Gut den Glauben auszuüben

1.) Geistliche Bedrängnis

2.) Zeitliche Bedrängnis

- Nimm dir Zeit für deinen Glauben!

- Zeit ist ein Geschenk Gottes - sind wir uns dessen bewusst?

- Was ist uns wichtig? Wofür nehmen wir uns Zeit?

- Zeit für die Gemeinde (Wohlfühlgemeinde)

- „Bruder und Schwester“ keine leere Floskel

- Ehrliches Bedürfnis zusammenzuhalten, sich unterstützen

- Stammapostel in Freiburg: Gemeindearbeit soll nicht auf wenigen Schultern lasten

- von Pfingsten: Bringt euch ein in die Gemeinde

- Nimm dir Zeit für Gott, dann kann Gott deine Zeit segnen (z.B. durch glückliche Fügung, Hilfe von Anderen)

3.) Rapider Werteverfall / Wertepluralismus

- Glaube bietet Werteskala

- Unseren Glauben offen diskutieren und ehrliches Hinterfragen

- Austausch in der Jugendstunde statt Vortrag der Jugendleiter

- Klarer Glaube bietet Orientierung und Sicherheit

4.) Keine klare Position beziehen

- Unsicherheit, Angst vor Entscheidungen/Festlegungen

- Jesus hilft Entscheidungen zu treffen und hilft auch wenn wir falsche Entscheidungen treffen

- Zeitgenossen von Jesu hatten unterschiedliche Auswirkungen erfahren:

- Allein der Glaube war entscheidend ob sie eine grandiose Veränderung erleben konnten

 

Gleichnis vom ungerechten Richter, der auf das Drängen der Witwe reagierte:

- Wie viel mehr wird Gott, der gerecht ist und uns liebt, uns helfen

- Wachen = überprüfe dein Gebetsleben

- Harren = intensiv in Geduld warten, Änderungen in der Seele wahrnehmen

- modern übersetzt: nicht „schlapp machen“

- Im Lichtkegel bleiben heißt einen lebendigen Glauben haben

- Amtsträger sollen uns dabei helfen

- Antwort auf Textwort: > Ja, du wirst Glauben finden bei mir <

 

Apostel Kriel aus Südafrika:

- Gott liebt uns - Gottes Liebe verstehen

- Jugendtag ist Zeichen der Liebe

- Gottes liebe genießen, dann ist es einfach zu glauben

- wir können Alles haben, aber wir müssen zuerst Glaube haben, sonst ist der Rest vergeblich

- nicht jeder Gottesdienst bietet ein "wow-Erlebnis"

--> aber behaltet euren Glauben

--> kommt in die Kirche! es ist notwendig dabei zu bleiben

- Glaube ist keine Garantie für ein leichtes Leben

- Fehler und Unglücke sollten unseren Glauben nicht schädigen

Botschaft: Es kommt nicht darauf an, wohin uns das Leben führt. Bleibt bei Gott und glaubt!

 

Apostel Fendt aus USA:

- Gott leitet unser Auge, er zeigt uns was wichtig ist

- wenn wir nahe bei Gott sind kann er uns besser helfen

- nahe bei Gott sind wir in der Gemeinde, im Gebet, mit Leuten die wir schätzen und lieben

- verfolgen wir energisch unser Glaubensziel

- wenn man eine Prüfung bevorstehen hat, lernt man vielleicht die ganze Nacht hindurch

- wie sieht es mit unserer "Glaubenskarriere" aus?

- ist es uns wichtig im Glauben voranzukommen?

--> Lasst nicht nach, anderen zu helfen und Gutes zu tun

 

Winterfreizeit 06.03-13.03.2011

 

 

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Kurzbericht Winterfreizeit 2011 vom 06.03-13.03.2011 in Nesselwang/Haslach

 

1.    Tag: Sonntag

Um 14:00 Uhr brachen wir von der Kirche Sachsenheim auf, um uns auf den Weg zum Freizeithaus Haslach bei Nesselwang zu machen.

Zuvor am gleichen Morgen erlebten wir den Entschlafenen-Jugendgottesdienst mit unserem Ältesten in Bissingen.

Nach ca. 2,5 Std. Fahrzeit trennte sich die Karawane, Holger und Iris begaben sich direkt zum Freizeitheim um das Haus zu übernehmen, die Anderen fuhren direkt zum Ski- und Snowboardverleih zu Birgit und Ottmar sowie einem „halbwilden“ Schuhanpasser mit unallgäuhaftem Slang, um sich entsprechend zu präparieren.

Bis dann alle vollends im Haus eintrafen und ihre Schlafräume bezogen hatten, war auch schon das Abendessen angerichtet. Es gab deftige Wurstpfanne.

Danach trafen wir uns im Gemeinschaftsraum, wo sich jeder kurz vorstellte und seine Erwartungen für die nächsten Tage zum Ausdruck brachten. Die Hausregeln wurden erläutert, der Küchendienst eingeteilt, die Abfahrtszeiten für den nächsten Tag festgelegt und anschließend ein Lied gesungen. Bevor es dann zu Bett ging, wurde der Ankunftstag mit Karten- und anderen Spielen abgerundet und mit gemeinsamem Gebet beendet.

 

2.    Tag: Montag

Nach einer ruhigen Nacht wurden wir am nächsten Morgen ab halb Acht durch Kaffeeduft sanft geweckt. Die im „Tante Emma Laden“ um die Ecke bestellten Wecken und die Milch beim vom Faschingsfeiern noch verschlafenen Bauern (die armen Kühe) nach 2 Anläufen abgeholt. Nach einem reichhaltigen Frühstück (mit late Latte) und kurzem Briefing für den Tag, ging es dann auf die Piste im nahegelegenen Oberjoch, der für einen Teil der Gruppe mit Ski- bzw. Snowboardkursen begann. Der Rest schwebte bei strahlendem Sonnenschein über den schnellen 6er-Sessellift in das Skigebiet. Zur Mittagspause war Treffpunkt an der Skihütte Joch Alpin, Sonnenbad inclusive. Zum gemeinsamen Abendessen erwartete uns schon der Chefkoch Holger mit warmem Pizza-/Zwiebel-/Grobem- und Feinem Leberkäse und Kartoffelsalat. Moni und Nicolai sind angekommen, haben das Küchenteam unterstützt und Obstsalat für den Nachtisch vorbereitet. Anschließend berichtete Jeder kurz von seinen Tageserlebnissen. Bevor der Tag mit Gebet beendet wurde, sangen wir noch ein paar Lieder, wobei uns Jonas auf der Orgel begleitete. Die Nachtruhe stellte sich deutlich früher ein als am Ankunftstag, der Skitag war wohl anstrengend.

 

3.    Tag: Dienstag

Morgendliches Wecken durch den „Grüüüüüüüüüüüz“, der einen neuen herrlichen Sonnentag ankündigte. Frühdienst für Volker und Benni, die gingen zum nahegelegenen Milchbauern um mit der Milchkanne frischgezapfte Milch und die bestellten Brötchen für das Frühstück zu holen.

Leider stürzte Jonas auf der Piste unglücklich und verletzte sich an der Hand, was sich dann als Sehnenriss und Knochenabsplitterung am Daumengelenk herausstellte. Abendessen: Linsen mit Spätzle und Saitenwürste.

 

4.    Tag Mittwoch

Wir sind schon in der Mitte der Woche angelangt, einige reisten schon ab, andere kamen neu zur Gruppe hinzu sodass die Mädchenquote im Verhältnis zu den Jungs ausgeglichen wurde. Patrick ging mit Jonas nach Füssen ins Krankenhaus, die geplante OP verzögerte sich durch einige Notfälle und dauerte dann doch etwas länger.

Höhepunkt des Tages war der Gottesdienst in Wertach. Die Gemeinde freute sich sehr über unseren Besuch, es machte sich extra für uns eine Flötengruppe aus Sankt Mang auf. Bezirksevangelist Volker Keck, der uns herzlich willkommen geheißen hat, hielt den Gottesdienst. Olli hat die Orgel missbraucht und das Eingangslied gespielt. Der Chor bestand weitgehend aus unserer Jugend. Ein paar eindrucksvolle Gedanken durch den heiligen Geist gewirkt, hat einigen Jugendlichen dann gezeigt, dass der Liebe Gott unsere Gedanken und Erlebnisse der letzten Tage und Stunden kennt, und Antworten auf Fragen gibt.

 

5.    Tag Donnerstag

Der Küchendienst klappt wieder perfekt. Am Morgen werden um halb 8 die Wecken und die Milch beim Bauern geholt, der Tisch gedeckt usw……..

Der Tag war windig, trübe und kalt, nicht so prickelnd.

Nach dem Abendessen, es gab Spaghetti Bolognese, verabschiedeten sich Holger, Iris, Annki und Mareike die dann nach Hause fuhren um den Neuankömmlingen Platz zu machen.

Abends sind die Saunierer wieder in der Sauna zugange. Danach wird auch noch das Lied geprobt, welches wir am Sonntag als Schlußlied vortragen wollten. Dabei hat sich Jonas als Rechte linke Hand bereiterklärt und wird durch Dorian als Links-Rechts-Links Kombinierer unterstützt. Wer da was spielt ist für den Laien nicht ersichtlich, aber es klappt perfekt.

Nach dem Stuhlkreis wird wegen eines persönlichen unaufschiebbaren Zwischenfalls die Nachtruhe ausnahmsweise auf 1 Uhr ausgedehnt. Einige rennen ganz aufgeregt in der Küche umeinander, und bringen Schüsseln in die Scheune, die um 24 Uhr wieder hervorgeholt und in den Stuhlkreis gestellt werden. Was hat das zu bedeuten? Nachsitzen? Strafpredigt?

Nein: Mela hat Geburtstag der mit Schokopudding und Vanillesoße(oder etwas ähnlichem ;-))) gefeiert und begangen wird.

 

6.    Tag Freitag

Heute ist Höhepunkt, das Haus ist mit 35 Personen voll belegt, sozusagen Fullhouse. Es gab Resteessen von den Vortagen da sich der Koch mit den Essmengen überschätzte und noch etliches übrig blieb.

 

7.    Tag Samstag

Etliche Nichtskifahrer und Pistenpausierer vergnügten sich im Freizeitbad Wonnemar in Sonthofen, der Rest machte sich nochmals auf den Weg zum Skigebiet um auf den dahin schmelzenden  Schneeresten Ski- und Snowboard zu fahren.

 

8.    und letzter Tag

Die Zimmer wurden zügig geräumt, da der Reinigungsdienst schon um 08:00 Uhr eintraf um das Haus für die nächste Gruppe vorzubereiten. Die Ausrüstung konnte noch in der Scheune zwischengelagert werden um dann nach dem Gottesdienst alles in Ruhe zu versorgen.

Nach der Nachhausefahrt gab es noch Pizza in Sachsenheim, wo dann die Freizeit offiziell beendet wurde

 

Fazit: Eine rundum gelungene  Bezirksjugendfreizeit die allen Spaß machte. Wiederholungsfaktor sehr groß.

 

H.C./P.S/V.R.

Jugendgottesdienst Sachsenheim 23.01.2011

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Gutes tun - tut gut

Diese Geschichte passt gut zu dem Aufruf des Stammapostels für das Jahr 2011

"Gutes tun!"

 

Eine wunderschöne Geschichte

 

Eines Tages, ich war gerade das erste Jahr auf der HighSchool, sah ich ein Kind aus meiner Klasse nach Hause gehen. Sein Name war Kyle. Es sah so aus, als würde er alle seine Bücher mit sich tragen.

Ich dachte mir: "Warum bringt wohl jemand seine ganzen Bücher an einem Freitag nach Hause? Das muss ja ein richtiger Dummkopf sein."

Mein Wochenende hatte ich schon verplant (Partys und ein Fußballspiel mit meinen Freunden morgen Nachmittag), also zuckte ich mit den Schultern und ging weiter. Als ich weiter ging, sah ich eine Gruppe Kinder in seine Richtung laufen.

Sie rempelten ihn an, schlugen ihm seine Bücher aus den Armen und schubsten ihn so dass er in den Schmutz fiel. Seine Brille flog durch die Luft, und ich beobachtete, wie sie etwa drei Meter neben ihn im Gras landete.

Er schaute auf und ich sah diese schreckliche Traurigkeit in seinen Augen. Mein Herz wurde weich. Ich ging zu ihm rüber, er kroch am Boden umher und suchte seine Brille, und ich sah Tränen in seinen Augen. Als ich ihm seine Brille gab, sagte ich: "Diese Typen sind Blödmänner. Er schaute zu mir auf und sagte: "Danke!"

Ein großes Lächeln zierte sein Gesicht. Es war eines jener Lächeln, die wirkliche Dankbarkeit zeigten. Ich half ihm seine Bücher aufzuheben und fragte ihn wo er wohnt. Es stellte sich heraus, dass er in meiner Nähe wohnt, also fragte ich ihn, warum ich ihn vorher nie gesehen habe. Er erzählte mir, dass er zuvor auf eine Privatschule ging. Ich hätte mich nie mit einem Privat-Schul-Kind abgeben. Den ganzen Nachhauseweg unterhielten wir uns; und ich trug seine Bücher. Er war eigentlich ein richtig cooler Kerl.

Ich fragte ihn, ob er Lust hätte mit mir und meinen Freunden am Samstag Fußball zu spielen. Er sagte zu. Wir verbrachten das ganze Wochenende zusammen und je mehr ich Kyle kennen lernte, desto mehr mochte ich ihn. Und meine Freunde dachten genauso über ihn.

Es begann der Montagmorgen, und auch Kyle mit dem riesigen Bücherstapel war wieder da. Ich stoppte ihn und sagte: "Oh Mann, mit diesen ganzen Büchern wirst du eines Tages noch mal richtige Muskeln bekommen". Er lachte und gab mir einen Teil der Bücher. Während der nächsten vier Jahre wurden Kyle und ich richtig gute Freunde. Als wir älter wurden, dachten wir übers College nach.

Kyle entschied sich für Georgetown und ich mich für Duke. Ich wusste,dass wir immer Freunde sein werden und diese Kilometer zwischen uns niemals ein Problem darstellen würden. Er wollte Arzt werden und ich hatte vor eine Fußballer-Karriere zumachen. Kyle war Abschiedsredner unserer Klasse. Ich neckte ihn die ganze Zeit, indem ich sagte, er sei ein Dummkopf. Er musste eine Rede für den Schulabschluss vorbereiten. Ich war so froh, dass ich nicht derjenige war, der sprechen musste.

Am Abschlusstag, ich sah Kyle. Er sah großartig aus. Er war einer von denen, während der High School zu sich selber finden und ihren eigenen Stil entwickeln. Er hatte mehr Verabredungen als ich und alle Mädchen mochten ihn. Manchmal war ich richtig neidisch auf ihn. Heute war einer dieser Tage. Ich konnte sehen, dass er wegen seiner Rede sehr nervös war. Ich gab ihm einen Klaps auf den Hintern und sagte: "Hey, großer Junge, du wirst großartig sein!"

Er sah mich mit einem jener Blicke (die wirklich dankbaren) an und lächelte. "Danke" sagte er. Als er seine Rede begann, räusperte er sich kurz, und fing an. "Der Abschluss ist eine Zeit, um denen zu danken, die dir halfen, diese schweren Jahre zu überstehen. Deinen Eltern, Deinen Lehrern, Deinen Geschwistern, vielleicht einem Trainer... aber am meisten Deinen Freunden. Ich sage euch, das beste Geschenk, dass ihr jemandem geben könnt, ist eure Freundschaft. Lasst mich euch eine Geschichte erzählen".

Ich schaute meinen Freund etwas ungläubig an, als er von dem Tag erzählte, an dem wir uns das erste Mal trafen. Er hatte geplant, sich an diesem Wochenende umzubringen. Er erzählte weiter, dass er seinen Schrank in der Schule ausgeräumt hat, so dass seine Mutter es später nicht tun müsste und trug sein Zeug nach Hause. Er schaute mich an und lächelte.

"Gott sei Dank, ich wurde gerettet." Mein Freund hat mich vor dieser unsäglichen Sache bewahrt.

Ich konnte spüren, wie die Masse den Atem anhielt als dieser Gutaussehende, beliebte Junge uns von seinem schwächsten Augenblick im Lebenerzählte. Ich bemerkte wie seine Mutter und sein Vater lächelnd zu mir herüber sahen, genau dasselbe, dankbare Lächeln. Niemals zuvor spürte ich solch eine tiefe Verbundenheit.

Unterschätze niemals die Macht Deines Handelns. Durch eine kleine Geste kannst du das Leben einer Person ändern. Zum Guten oder zum Bösen. Die Schöpfung setzt uns alle ins Leben des anderen, um uns gegenseitig zu beeinflussen, auf jede Art und Weise. Sieh' das Gute in anderen.

 

Neujahr

  

Jugendausflug Obergurgl Ötztal 04-05.09.2010

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Jugendtag Erdmannhausen 18.07.2010

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Pfingstmarkt 2010

Auch in diesem Jahr hieß es für Jugendaktiv bereits um 06:45 Uhr wieder auf zum "Ständlesaufbau", unterstützt von strahlendem Sonnenschein und Kaffeegeruch war diese Prozedur im Nu erledigt. Nachdem einige Waffel-Versucherchen an die Pfingstmarkt Besucher verteilt wurden um den Appetit anzuregen, stieg auch stetig die Backproduktion, und der erste 10 Kilo-Eimer Teig war nach kurzer Zeit bereits verbacken. Neben Kaffee und Erfrischungsgetränken standen den Besuchern zahlreiche Auswahlmöglichkeiten der Waffelzubereitung bereit. Ob Nutella, Apfelmus oder Zucker... für jeden Waffelliebhaber war etwas dabei. Zum diesjährigen Ende des Pfingstmarktes um ca. 19:00 Uhr, hatten wir nach Abbau des Standes fast 80 Kg Teig in Form von Waffeln an die Leute verkauft, somit kam jeder Besucher voll auf seine kulinarischen Kosten :).

 

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Konfirmanden 2010

 

 

bei uns in der Jugend

Manuel, Dennis, Lukas, Julia, Patrick, Ann-Kristin, Lisa, Melanie, Rebekka, Anne-Marie, Sascha,

Philipp, Lea-Marie, Pascal, Jenny, Jonas, Naomi !

 

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf Ihn.

Er wird`s wohl machen.

Danke Vater, dass ich Dir alles anbefehlen darf. Meine Wege.

Meine Sorgen. Meine Ängste. Meine Fragen. Alles darf ich dir zu Füßen legen.

Und dann darf ich getrost warten bis du eingreifen wirst.

Vielleicht wird es länger dauern, als mir lieb ist.

Aber eines darf ich wissen:

Du mein Vater, Du kommst nie zu spät.

 

Diese Gedanken sollen euch begleiten.

 

   

Winterfreizeit Achensee 20-22.02.2010

Am frühen Samstagmorgen 5.45 h treffen sich die schneebegeisterten Jugendlichen des Bezirkes Bietigheim zur Abfahrt in die Winterfreizeit an den Achensee.

70 Jugendliche mit ihren Betreuern und Gepäck treffen auf 10 Kleinbusse: Wer kommt mit wer  bleibt stehen – das ist hier die große Frage. Doch alles geht gut und für alle wird ein Platz gefunden. So kann die Reise pünktlich um 06.00 Uhr losgehen.

Nach ca. 4,5 Stunden Fahrt und einer kleinen Pause treffen wir in Achenkirch beim „Karlingerhof“ ein.

Ruck zuck sind die Kleinbusse entladen und die Jugendlichen stürmen in ihr Quartier um sich für die Piste umzuziehen. Dann geht es gemeinsam  los.

Während die Jugendlichen auf der Piste sind, begeben sich die Jugendleiter zum gemeinsamen Erlebnis-shoppen: man denke sich 6 Männer, jeder  mit einem  Einkaufswagen bewaffnet , „wüten“ durch den Laden und tun so als würden sie dies täglich machen….. Nach kurzer Zeit sind die Wagen bis oben hin gefüllt  und die junge Kassiererin macht große Augen angesichts der nicht endend wollenden Menge an Lebensmitteln auf dem Band.

Nach einem schmackhaften Abendessen geht es gemeinsam zum Snowtubing  noch mal auf die Piste was allen ziemlich viel Spaß macht.  

Am sonnigen Sonntagmorgen steht nach dem frühen Frühstück um 07.30 Uhr als erstes der Jugendgottesdienst auf dem Programm. Gut gelaunt und ausgeschlafen treffen sich alle in der als Versammlungsstätte dienenden Turnhalle. Mit einer Gottesdienst - Teilnehmerquote von 100 % (was so manchen Vorsteher vor Neid erblassen lässt!) kann der Gottesdienst pünktlich beginnen.  Die durchführenden Brüder meistern ihren  „ersten Auslandseinsatz“ mit Bravour und alle erleben einen besonderen Jugendgottesdienst in einer schönen Atmosphäre.

Danach  teilt sich die Gruppe wieder auf. Die Skifahrer machen sich auf die Piste, wer seine Badehose eingepackt hat fährt ins nahe gelegene Erlebnisbad. Wer Lust auf ein Kulturprogramm hat macht sich auf nach Innsbruck – dies ist allerdings der kleinste und wohl auch „älteste Teil“ der Freizeit…..!

Abends treffen sich dann alle wieder auf der Hütte und nachdem alle ihren Hunger mit Maultaschen gestillt haben klingt der Abend noch (feucht?) fröhlich aus.

 

Am Montagmorgen heißt es dann schon wieder:  Taschen packen – Hütte putzen.  Anschließend gehen diejenigen die immer noch nicht genug vom Schnee haben wieder auf die Piste. Die anderen vertreiben sich die Zeit bis zur Abfahrt um 16.00 Uhr  nochmals mit „Sight seeing“.

Dann stellt sich wieder die große Frage: Wer kommt mit – und was bleibt liegen. Doch auch diesmal geht alles gut und alle 10 Kleinbusse samt aller Insassen, Schminktäschchen und Kuschelhasen kommen gegen 20.00 Uhr wieder wohl behalten zu Hause an.

 

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Pasta und Spieleabend Großsachsenheim 20.11.09

 

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Bezirksjugendgottesdienst Horrheim 15.11.2009

Jugend beteiligt sich zum ersten Mal aktiv an der Gottesdienst-vorbereitung

 

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Zum 9. November 2009 hat der Bezirksevangelist Scheyhing Jugendliche nach Horrheim eingeladen, um aktiv den Jugendgottesdienst für den nächsten Sonntag vorzubereiten. Diesem Aufruf folgten circa zwanzig junge Schwestern und Brüder. Der Bezirksevangelist war über die zahlreiche Teilnahme sowohl erfreut, als auch positiv überrascht. So konnte die erste Vorbereitung beinahe pünktlich um 19:30 Uhr mit einem Gebet beginnen. Nach einer kurzen Einleitung stellte der Bezirksevangelist das Wort für den Sonntag vor (Epheser 1 Vers 18: „Und er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffung ihr von ihm berufen seid, wie reich die Herrlichkeit seines Erbes für die Heiligen ist“) und bat die Jugendlichen, sich selbständig in Gruppen aufzuteilen. Zusätzlich zum Textwort erhielten die Jugendlichen den Kontext, sowie unterschiedliche Bibelübersetzungen.

 

Im Kontext wird in kurzen Worten der Hintergrund des Textwortes verdeutlicht. Mit diesem Handwerkszeug ausgerüstet, konnten sich die Jugendlichen eigene Gedanken zum Thema machen. Unterstütz wurden sie dabei durch wertvolle Anregungen vom Bezirksevangelist, der immer wieder bei den Gruppen vorbeischaute. Nach einiger Zeit trafen sich die vier Gruppen wieder im kleinen Saal. Bei den Präsentationen ergaben sich zusätzliche Anregungen aus den Reihen der aufmerksamen Zuhörer. Als Moderator resümierte der Bezirksevangelist Scheyhing nach jeder Gruppe noch einmal die Kernaussage der Präsentation. Zum Beispiel gab es folgende Kernaussagen: „Erleuchtete Augen helfen einem die Vorfreude auf das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren“ und  „Leuchtende Augen geben die Erkenntnis, dass Ziele nicht nur auf weltlicher Ebene sondern 1:1 auch auf geistlicher Ebene vorhanden sind.“

 

 Die erstellten Präsentationen wurden zur Dokumentation fotografiert und den anderen Jugendlichen am Sonntag in Form von Wandplakaten zum Lesen bereitgestellt. Zusätzlich dazu berichtete der Bezirksevangelist dem Ältesten im Amtszimmer von den Ergebnissen der Gottesdienstvorbereitung.

 

 Als Fazit ist zu sagen, dass der Abend allen viel Spaß bereitet hat. Die Zeit verflog so schnell, das der zeitliche Rahmen schnell erschöpft war. Doch durch den Feuereifer der Jugendlichen erweitere sich der Zeitrahmen fast wie von selbst. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich das diese Vorbereitungsabende zukünftig vierteljährlich stattfinden sollen.

 

Am Sonntag den 15. November 2009 fand dann der Bezirksjugendgottesdienst in Horrheim statt. 

 

Bereits ab 08.45 Uhr herrschte im Vorraum der Kirche ein fröhliches Gedränge. Manches verschlafene „Hallo“ und „Gute Morgen“ war zu hören. Die Jugendlichen strömten in großen Scharen heran. Einigen Gesichtern war noch die Frühe des Tages anzusehen. Doch dies änderte sich rasch: Heute gab es für die Jugendlichen ein gemeinsames Frühstück in den Nebenräumen der Kirche mit Toastbrot, Hefenkranz, Marmelade, Nutella…. Mmh das schmeckte. 

 

Um 10.00 Uhr begann dann der Bezirksjugendgottesdienst.

Nach dem Gottesdienst fasste sodann Bezirksevangelist K. Scheyhing die Ergebnisse der Jugendgottesdienstvorbereitung zusammen und stelle sie der gesamten versammelten Jugendgottesdienstgemeinde vor.

 

 

Stark wie ein Bär

 

Stark wie ein Bär – so wären wir manchmal gern

·         Wenn uns jemand immer wieder ärgert und nicht in Ruhe lässt.

·         Wenn unsere Freunde oder Freundinnen Hilfe brauchen weil,

           sie gemoppt werden.

·         Wenn sich Probleme auftürmen, die wie Berge vor uns stehen

·         Wenn niemand einen Finger krumm macht, um gegen Ungerechtigkeit

          und für die Wahrheit aufzustehen.

 

Was tun wenn man kein Bär ist und wenn man merkt, dass die eigenen Kräfte oft viel

zu schwach sind?

Resignieren – niemals! Gleichgültig die Achseln zucken und sich auf die Seite der Starken

Schlagen – das machen viele.

 

Ein Mädchen hat neulich erzählt, wie drei 17.-jährige einen kleinen Jungen aus Afrika

bedroht haben. „Erst mal habe ich mit Jesus geredet und ihn um Hilfe gebeten.

Dann habe ich tief Luft geholt und den kleinen zu seinem Zug begleitet.

Den drei anderen habe ich gesagt, sie sollten ihn in Ruhe lassen, sonst würde ich mich bei der Bahnhofsaufsicht beschweren.“

„Beten – das ist doch nur was für Schwächlinge!“  Für viele sieht das so aus. In Wahrheit

ist es aber ganz anders. Wer betet, um es genauer zu sagen , wer zu Jesus Christus betet,

der tut  das nicht deshalb, weil er selbst zu schwach ist. Er betet vor allem deshalb, weil

er weiß, dass Jesus keine Idee, kein Hirngespinst und keine Märchenfigur, sondern Gott ist.

Und weil  Jesu tatsächlich lebt und jedem von uns ganz nahe ist, kann man etwas spüren

und erfahren von seiner Kraft und Hilfe.

Wenn wir beten und mit Jesus über das sprechen, was uns beschäftigt und bewegt, können wir  sicher sein, dass er bei uns ist und uns hört.

Wenn wir ihn um Hilfe bitten, dürfen wir davon ausgehen, dass er uns tatsächlich Kraft

und Mut gibt.  Viele Menschen haben durch das Gebet zu Jesus mehr Power für ihren Alltag bekommen, als sie das von sich aus hätten. Und viele haben Mut bekommen, über den sie selbst gestaunt haben: Die Wahrheit zu sagen, für Schwächere einzustehen,

„Nein!“ zu sagen wenn ihnen etwas nicht gefällt oder etwas zu schaffen, was eigentlich

über ihre Kräfte geht.

Vielleicht sind es nicht die Bärenkräfte, die man sich manchmal  wünscht, wenn man Jesus

zur Seite hat. Auf jeden Fall aber steht man mit ihm auf der Seite des Stärkeren,  der uns

nie im Stich lässt und uns innerlich stark macht.

Starke Worte von Jesus Christus

Matthäus 28 Vers 20

Johannes 16 Vers 33

 

Bezirksjugendgottesdienst Markgröningen 13.09.2009

Die Jugendlichen des Bezirkes Bietigheim erlebten am Sonntag, den 13. September einen besonderen Jugendgottesdienst.

Bezirksältester Haug diente den Jugendlichen und ihren Jugendleitern in der Kirche in Markgröningen.  Der Gottesdienst stand passend zum Beginn des neuen Schuljahres unter dem Motto „Gott segnet“.Im Gottesdienst wurden die verschiedenen Möglichkeiten des göttlichen Segens aufgezeigt.

Zu Beginn seines Dienens zeigte der Bezirksälteste, dass man Lernen müsse, etwas Gerne zu machen. Erst wenn man mit Freude an die Arbeit gehe, könne man auch erwarten, dass sie zum Erfolg führe.

Der Bezirksjugendchor und das Bezirksjugendorchester umrahmten den Gottesdienst.

Nach dem Schlussgebet las ein Jugendlicher die Geschichte „Uns fehlt der Durchblick“ vor. Die Geschichte handelt vom Gottvertrauen. Wir als Menschen können nicht alles, was in der Zukunft ist, jetzt schon wissen. Manches Mal fehlt uns der Durchblick. Es ist ganz wichtig, sich ganz und gar auf unseren Gott und Vater zu verlassen.

Anschließend sprach eine jugendliche Schwester vor der versammelten Gemeinde ein besonderes Fürbittgebet für die Jugendlichen, die in diesen Tagen ein neues Schuljahr, Ausbildungsjahr und Semesterjahr oder ähnliches beginnen. Sie bat unseren Vater um seinen reichen Segen aber auch um den Mut, bestehende Konflikte beseitigen zu können.

Man spürte es förmlich, dass dies ganz besondere Momente waren - eine jugendliche Schwester betet für die Jugend. Was muss dieses Gebet im Himmel ausgelöst haben?

Im Anschluss an den Gottesdienst hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, sich im Foyer der Kirche bei Snacks und Getränken noch einige Augenblicke auszutauschen.  

 

Sommerferienprogramm 2009

Unser diesjähriges Sommerferienpogramm 2009 fand bei strahlendem Sonnenschein auf dem Kirchengrundstück in Horrheim statt. Viele Jugendliche aus dem Bezirk Bietigheim beteiligten sich an den sportlichen Aktivitäten wie Volleyball, Badminton oder Fussball. Für das leiblich Wohl war gesorgt, und so wurde gegen Abend gegrillt, anschließend haben wir den Abend mit einer gemütlichen Fackelwanderung beendet.

 

 

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Europa-Jugendtag 21. - 24. Mai 2009 in Düsseldorf

Höhepunkt und krönender Abschluss des viertägigen europäischen Jugendtags (EJT) in Düsseldorf war der Gottesdienst, den Stammapostel Wilhelm Leber in der „LTUarena“ am Sonntagvormittag, 24. Mai 2009, mit ca. 45.000 Teilnehmern feierte. Als Bibelwort Philipper 3, 13 zugrunde.

Zur weiteren Wortverkündigung rief der Stammapostel Bezirksapostel Leonhard Kolb aus den USA, Bezirksapostel Urs Hebeisen aus den Philippinen und Bezirksapostel Bernd Koberstein aus Hessen.

Bereits mit dem ersten gemeinsam gesungenen Lied (Chorale St. Antoni) kehrte eine schöne Atmosphäre ein, die die Tausende Teilnehmer für das Erleben des Gottesdienstes aufnahmebereit machte. In seiner Predigt rief der Stammapostel dazu auf, die Jugendlichen möchten alles daran setzen, um mehr und mehr das Wesen Jesu Christi an sich in Erscheinung treten zu lassen. „Wir folgen dem Herrn nach!“ Dies solle oberste Priorität im Leben der Glaubenden haben. Er wünschte, sie mögen jeden Tag neu den Glauben unter Beweis stellen. Dabei gab er den Jugendlichen drei Punkte an die Hand: „Ich möchte dem Herrn gefallen – ich möchte dem Herrn dienen – ich möchte für andere ein Segen sein“. Dazu solle sie „Christus, meine Zukunft“, das Jugendtagsmotto, auch in der Zukunft begleiten – sie möchten einen starken Glauben und Gottvertrauen offenbaren; dem Herrn dienen, dazu müsse man manches andere eben an die zweite Stelle setzen und das ganze Herz dem Herrn geben.

Weitere Informationen zum EJT findet Ihr auf www.ejt2009.eu 

 

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Der Abschlußgottesdienst wurde von NRW.TV ausgestrahlt. Zum Video-Stream:

Stuttgart rennt

Ein Event für den Europäischen Jugendtag.

 

Am Samstag, den 25.4.09, fand im Ditzinger Trumpfstadion eine Großveranstaltung der Jugend der Bezirke Stuttgart/Ludwigsburg und Bietigheim-Bissingen statt. Ziel war es, die Zugfahrt zum Europäischen Jugendtag zu finanzieren.

 

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Jugendcafé Eröffnung

 

Am vergangen Sonntag den 19. April 2009 öffnete zum ersten Mal in Bietigheim unser Jugendcafé von in 18 bis 22 Uhr in im Jugendtreff Farbstraße.

Zu Beginn des erstmaligen Treffens in unserem Jugendcafé konnte man in geselliger Runde bei Musik, Tischfussball, Billiard oder Dart spielen, oder einfach beim Smalltalk das Wochenende gemütlich ausklingen lassen. Zu späterer Stunde und als krönenden Abschluss spendierte Jugendaktiv für alle noch eine Runde Pizza.

 

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Osterbrunch 2009 mit Bezirk Heilbronn

Am Montag, den 13. April 2009 war es einmal wieder so weit. Der alljährliche Ostermontagsbrunch in der Sporthalle in Friolzheim stand auf dem Programm. Als Gäste durften wir dieses Jahr unsere Jugendlichen aus dem Bezirk Heilbronn begrüßen.

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Bezirksjugendzusammenkunft mit Apostel Loy

Am 6. April 2009 erlebten die Jugendlichen aus dem Bezirk Bietigheim-Bissingen eine Jugendzusammenkunft mit unserem Apostel Jürgen Loy in der Kirche Bietigheim.

 

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Termine

Montag 23. Januar 2012
Jugendzusammenkunft

in den einzelnen Gemeinden

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